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Zur Neuigkeit
Totengedanken im Wandel der Zeit
Makaber, makaber...
Kirchenführung für Erwachsene
Gruselige Verkleidungen, „Süßes oder Saures“ und Horrorfilme gehören heut ganz selbstverständlich zum Spätherbst, doch das war nicht immer so. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich die Traditionen des Totengedenkens verändert, auch wenn sie stets eine gewisse Schaurigkeit besaßen.
Gerade in der nebeligen Zeit um Allerheiligen, wenn die Blätter fallen und es immer früher dunkel wird, sind Gedanken an Vergänglichkeit und Tod kaum zu vermeiden. In St. Emmeram befinden sich noch 48 Epitaphe, die von Menschen und ihrem Umgang mit dem Tod erzählen. Zu sehen sind sogenannte Vanitas-Motive: in Stein gemeißelte Totenköpfe, Stundengläser und geigenspielende Engel, aufwendig gestaltete Grabmäler und Epitaphe sowie eine Krypta.
Wer in St. Emmeram verewigt ist, wie schön Skelette sein können und warum sich dort auch Gebeine von Heiligen finden ist doch „makaber, makaber…“