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Pilgerstelle

Pilgerreisen und Wallfahrten des Bistums Regensburg

Einzelreisende, Ehepaare und Familien jeden Alters, die gerne mit Gleichgesinnten unterwegs sind, finden bei uns den richtigen Ansprechpartner. Interessiert? Unter unserer Rubrik Mitmachen finden Sie unsere aktuellen Reisen. Fahren Sie mit!

Die Pilgerstelle in Regensburg ist eine diözesane Außenstelle des Bayerischen Pilgerbüros in München. Die von uns angebotenen Reisen werden jeweils von einem Geistlichen unserer Diözese sowie einem technischen Reiseleiter begleitet. Unsere Pilgerreisen machen die facettenreiche Spiritualität der katholischen Kirche an weltweiten Wallfahrtsorten erlebbar.

Informieren Sie sich zu den Themen Wallfahrt im Bistum und Weltweit Pilgern in unserer Rubrik Mitmachen.

Kontaktieren Sie uns!
E-Mail: pilgerbuero(at)bistum-regensburg.de
Tel.: +49 941 597-1007
Fax: +49 941 597-1610

Ansprechpartner:
Domvikar Andreas Albert 
Maria Reindl
Sigrid Prüller

Diözesan-Pilgerstelle Regensburg
Obermünsterplatz 7
93047 Regensburg

„Ihr tut nach der Taufe das, was die Urkirche vor der Taufe tat“. Mit diesen Worten begrüßte Papst Paul VI bei einer Audienz 1974 die neokatechumenalen Gemeinschaften. Er meinte damit, dass der Neokatechumenat ein Weg zur Wiederentdeckung und Verwirklichung der Taufe ist, der von schon Getauften in kleinen Gemeinschaften innerhaib der Pfarreien gegangen wird, 16 Jahre später anerkannte Papst Johannes Paul Il den neokatechumenalen Weg als ein „Itinerarium katholischer Formation" an, „gültig für die Geseloschaft und die gegenwärtige Zeit“.

Der neokatechumenale Weg

Der neokatechumenale Weg „ist ein Weg der Umkehr, durch den man den Reichtum der Taufe wiederentdecken kann. Der gegenwärtige Säkularisierungsprozess hat viele Menschen dazu geführt, den Glauben und die Kirche zu verlassen." So beschrieb der Initiator des neokatechumenalen Weges, Kiko Argúello, 1997 in einem Interview den Weg, der 1964 seinen Anfang in den Barackenvierteln von Madrid nahm. Zusammen mit Carmen Hernandez machte Kiko die Erfahrung, wie unter den Armen eine Form der Verkündigung und Feier des Wortes Gottes entstand, die später in die umliegenden Pfarreien, nach Rom und schließlich in die ganze Welt hinausgetragen wurde.

„Der neokatechumenale Weg möchte keine Bewegung als Selbstzweck sein, sondern den Diözesen und Pfarreien heifen, einen Weg der Initiation zu beginnen, der dazu dient, den heutigen Menschen zu evangelisieren", betonte Kiko im gieichen Interview. Dieser Weg versucht, in einer theologisch katechetischen Synthese durch Verkündigung des Kerygmas (der Guten Nachricht), Liturgie und Gemeinschaft die Menschen in einem Katechumenat zu einem christlichen Leben zu führen. Dies zeigt sich in der wöchentiichen Feier der Wortiiturgie am Mittwoch und der Eucharistie am Samstagabend, sowie an Gemeinschaftstagen.

Dieser Weg erreichte Bayern (München) bereits 1974 durch Vermittlung des damaliegen Professor Josef Ratzinger. Die erste Gemeinschaft in Regensburg ist im Jahr 2003 entstanden. Heute gibt es zwei Gemeinschaften in Pfarreien St. Georg und St. Wolfgang, die durch vier „Familien in Mission“ unterstützt werden.