Bild Das leise Flüstern Gottes  in unseren Träumen –  Gewissensbildung aus dem  Geistig Unbewussten

Kurs in Kooperation mit dem Lehrhaus für Psychologie und Spiritualität Institut Simone Weil

Das leise Flüstern Gottes in unseren Träumen – Gewissensbildung aus dem Geistig Unbewussten

  • 11.
    Juni
    2022
  • Uhrzeit
    15:30 Uhr
  • Anmeldeschluss
    01.06.2022
  • Preis Kursgebühr incl. Zertifikat tf TZI 490, -- € Pension im EZ mit DU/WC (4 T.): 278, -- €
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Ziel des Seminars ist es, sich den eigenen Träumen anzuvertrauen als einen möglichen Weg der Gewissensbildung für die Alltagsbewältigung. Seien Sie mit dabei!

Das Seminar  vom Samstag, 11. Juni 2022 * 15.30 Uhr bis Mittwoch, 15. Juni 2022 * 13.00 Uhr

zeigt an der Geschichte der Traumdeutung, dass der Traum menschheitlich immer von großer Bedeutung war.

  • Das Erste und das Zweite Testament der Hl. Schrift überliefern Träume, in denen Gott zum Menschen spricht.
  • In der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie finden Menschen in ihren Träumen zu sich selbst und erfahren konkrete Wegweisung.

Methodisch wird das Seminar tiefenpsychologisch und interaktionell geleitet. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Das Teilnahme qualifiziert zur pädagogisch-therapeutischenWeiterbildung in der Methode der tf TZI/IR im Haus Werdenfels.

 

Leitung des Seminars:

Dipl. theol. Ruth Seubert, Institutsleitung, Lehrtherapeutin tf TZI/IR

Dr. theol. Bettina-Sophia Karwath, Master of Community, tf TZI/IR Wissenschaftliche Begleitung, Kursleitung

Abteilungsleiterin für die Fort- und Weiterbildung des Pastoralen Personals der Diözese Eichstätt (Diözesanhaus Hirschberg).

 

Die Arbeitsweise der tiefenpsychologisch fundierten Interaktion (tf TZI) ist am Europäischen Amt für Geistiges Eigentum eingetragen.

Sie fördert die individuelle und gemeinschaftliche Entwicklung unter drei Gesichtspunkten:

  • Begrenztheit in Verbundenheit, Freiheit in Abhängigkeit zu erfahren und zu gestalten,  
  • werteorientiert und frei entscheiden zu lernen,
  • sich im Tiefengewissen der absoluten Geborgenheit anzuvertrauen.

 

Denn:

Menschliches Dasein ist unteilbar und sinnvoll, Wirklichkeit hat Vorrang vor dem Dogma.

Krisen verdienen Beachtung!

Sie leiten uns aktuell an, die bisherige Werte-Orientierung zu überprüfen.

Die Logik der Menschwerdung Gottes verbürgt dem Christen die Unmittelbarkeit Gottes zu jedem Menschen.